Über Mich


Mein Name ist Jonathan („Jona“) ich bin seit 2002 auf dem Land im Kreis Wesel aufgewachsen. Mein Opa sang seit ich denken kann im Gesangsverein in unserem Dorf und mein Onkel spielte ständig Gitarre. Damals, das weiß ich aus Erzähungen, habe ich auf Töpfen Schlagzeug gespielt, Rock-Konzerte inszeniert und Youtube-Videos von Mark Knopfler geschaut. Daran zu denken inspiriert mich heute noch. 

Hintergrund


2010-2019: privater Gitarrenunterricht
2016-2020: privater Klavier-  und Schlagzeugunterricht
2021-2026: Bachelor Sonderpädagogik mit Fach Musik
2026: Fachpraktische Prüfung Universität zu Köln, Nebenfach Klavier (Note 1,0)
2026: Fachpraktische Prüfung Universität zu Köln, Hauptfach Producing (Note 1,0)
2026: Beginn Master of Music Production an der HfMT Köln

Dazu kommen diverse Erfahrungen als Session- und Konzertgitarrist, sowie Bassist. Außerdem weise ich Kenntnisse in Chorleitung auf, das Singen im Chor hat sich auch in meinen Alltag integriert. 


Schon früh begann ich mich intensiv für Musik zu begeistern und erhielt mit etwa zehn Jahren ersten Gitarren- und Schlagzeugunterricht. Heute verstehe ich mich vor allem als Producer-Instrumentalist: Obwohl ich mehrere Instrumente spiele und mir insbesondere an Klavier und Gitarre fortgeschrittene Kenntnisse zuschreibe, steht für mich vor allem das Produzieren und Gestalten von Aufnahmen im Mittelpunkt meiner Arbeit.Seit 2018 produziere ich Musik, seit 2020 veröffentliche ich gelegentlich eigene Projekte. Prägend waren dabei meine Bands „Headempty“ (seit 2021) und „MusikMontag“ (seit 2023), in denen ich maßgeblich an Songwriting, Arrangement und Produktion beteiligt bin. Besonders bereichernd waren außerdem die Jahre 2024–2026 in den Tinseltown Studios gemeinsam mit Reinhard Schaub an der Universität zu Köln, die mein technisches und ästhetisches Verständnis von Musikproduktion nachhaltig geprägt haben. Seit 2025 arbeite ich zudem zunehmend an ersten Produktionen im Auftragskontext.
Für mich bedeutet Musikproduktion vor allem das Arbeiten mit Klang und dessen Transformation. Ich verstehe den Produktionsprozess als kreatives Wechselspiel zwischen Mensch, Instrument, Technik und Zufall. Besonders faszinieren mich analoge und physische Technologien wie Vintage-Synthesizer oder ältere Aufnahmegeräte, deren Eigenheiten den musikalischen Prozess aktiv mitgestalten. Unerwartete Ergebnisse oder technische Besonderheiten begreife ich dabei nicht als Fehler, sondern als kreative Impulse und Teil eines offenen, experimentellen Arbeitsprozesses.